Pressestimmen

J.S. Bach – Johannespassion, März 2017:

„Ausgezeichnet auch Lena Sutor-Wernich, die mit der Alt-Arie „Es ist vollbracht“ stimmig zwischen Schmerz und Erleichterung changiert.“

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„Songs of Love“, Juni 2016:

„Starken Eindruck auf die große Zuhörerschar machte Lena Sutor-Wernich mit ihrer warmen, voluminösen und empfindungsreichen Stimme, souverän und stilvoll begleitet von ihrer kongenialen Klavierpartnerin Naomi Schmidt.
Klangschön, emotional und dramaturgisch brillant gestaltete die Mezzosopranistin nuancenreich schillernde, atmosphärische Tondichtungen aus Romantik und Impressionismus auf höchstem Niveau.“

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J. S. Bach – Kantate BWV 34, im Rahmen des Zyklus Bach:Vokal, Mai 2016:

„Vorzüglich in Artikulation und Phrasierung sang die Altistin Lena Sutor-Wernich ihre Arie ›Wohl euch, ihr auserwählten Seelen.‹“

zum Artikel (in Auszügen)

 

J. S. Bach – Messe in h-moll, Mai 2016:

„Und es ereignete sich ein weiteres Wunder im „Agnus Dei“, in dem die Altistin Lena Sutor-Wernich mit atemberaubend gebrochener Klarheit und Präsenz, so betörend wie ergreifend, etwas Drittes zu Gehör brachte. “Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser.“ Das nun war so schön, wie nicht mehr von dieser Welt.
Jubel und Standing Ovations!“

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J. S. Bach – Messe in h-moll, März 2016:

„Die Altistin Lena Sutor-Wernich berührte dann in ihrer „Agnus Dei“-Arie mit einer jede musikalische Figur tief auslotenden, jeden Ton bewundernswert fokussierenden Wiedergabe. Beflügelt von Hans-Christoph Rademanns ausdrucksvoll detailgenauem Dirigat und mit glanzvollen instrumentalen Soli im Bach-Collegium beeindruckte diese Aufführung in der Winnender Schlosskirche aufs Stärkste.“

zum ganzen Artikel in der Esslinger Zeitung

 

J. S. Bach – Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III, Dezember 2015:

„Lena Sutor-Wernich sang die Altarien mit lyrisch wolkigem Timbre, sanft und gleichzeitig weich getönt, schönste Voraussetzung für das „Schlafe, mein Liebster“. Feine Subtilität und sanfte Hingabe legte sie in die Arie „Schließe, mein Herze“.“

zum ganzen Artikel in der Rhein Neckar Zeitung

 

J. S. Bach – Weihnachtsoratorium, Kantaten I-VI, Dezember 2015:

„Neben vielen anderen Kostbarkeiten sang Mezzosopranistin Lena Sutor-Wernich die Arie „Schlafe, mein Liebster, genieße der Ruh“ so schön, dass man ihr sofort ein unruhiges Kind anvertraut hätte.“

zum ganzen Artikel in der Märkischen Zeitung

 

G. Rossini – Petite Messe Solennelle, Juli 2015:

„Vor allem Tenor Álvaro Zambrano und Altistin Lena Sutor-Wernich sangen klar, kraftvoll und so eindringlich […]. Mal zerbrechlich wie Glas und mal so hart wie Marmor schwebten die Stimmen der beiden durchdringend über dem harmonischen Klangteppich ihrer Kollegen.“

zum ganzen Artikel in der Badischen Zeitung

 

 J. S. Bach – Magnificat D-Dur, Dezember 2014:

„Aus dem Quartett der Gesangssolisten ragte die Mezzosopranistin Lena Sutor-Wernich hervor: Von zwei Querflöten begleitet, gab sie der Arie „Esurientes“ mit strahlender, frei schwingender Stimme Kontur.“

zum ganzen Artikel in der Esslinger Zeitung

 

R. Schumann – Der Rose Pilgerfahrt, Juli 2014:

„Den solistischen Höhepunkt setzt jedoch Lena Sutor-Wernich mit dem Lied „Im Wald, gelehnt am Stamme“. Sutor-Wernichs Mezzo ist im tiefen Register überaus ausdrucksstark, sie verfügt aber auch über ein geschmeidiges, funkelndes hohes Register.“

zum ganzen Artikel in der Badischen Zeitung

 

  J. S. Bach – Kantate BWV 11, April 2013:

„Lena Sutor-Wernich (Alt) ließ gleich zu Anfang mit der Arie „Ach, bleibe doch, mein liebstes Leben“ eine wohltuende musikalische Wärme aufkommen. Eine Sängerin mit farbig klarer Erhabenheit, im Ausdruck nur schwer zu übertreffen.“

zum ganzen Artikel in der Neuen Westfälischen

 

  D. Scarlatti – Il trionfo dell‘ onore, Juli 2011:

„Lena Sutor-Wernich ist mit ihrem vollen, tragfähigen, wunderbar gerundeten Alt eine hochemotionale Leonora…“

zum ganzen Artikel in der Badischen Zeitung